Elvas
Einführung
Elvas liegt auf einem Hügel im östlichen Alentejo, etwa 8 km von der spanischen Grenze und dem Fluss Guadiana entfernt. Die sternförmigen Bastionsmauern, die die Altstadt umschließen, sind der Grund, warum es auf die UNESCO-Liste kam, und man kann sie noch immer als Wanderweg nutzen. Drinnen sind die Straßen eng, weiß gekalkt und außerhalb der Festtage ruhig.
Die meisten Besucher kommen für einen halben Tag auf dem Weg nach oder von Badajoz. Das funktioniert, aber wenn du eine Nacht bleibst, siehst du das Aquädukt im tiefen Abendlicht und kannst richtig essen. Bring bequeme Schuhe mit: das Kopfsteinpflaster und die Steigungen hören nie auf.
Sightseeing
Aktivitäten
Top-Attraktionen
Amoreira Aqueduct
Towering arches that still carried water into town
Castle of Elvas
Hilltop fort with views over the plain
Nossa Senhora da Graca Fort
18th-century star fort on the ridge
Our Lady of the Assumption
Former cathedral with Manueline and Moorish traces
Praca da Republica
Tiled central square and orientation point
Santa Luzia Fort
Smaller fort housing a military museum
Lokales Essen und Trinken
Lokale Traditionen
Geschichte
Afonso I. nahm Elvas 1166 den Mauren ab, auch wenn es mehrmals den Besitzer wechselte, bevor Portugal es 1226 endgültig hielt. Seine Lage direkt an der Grenze machte es über Jahrhunderte zu einer Festungsstadt, und die aufeinanderfolgenden Herrscher bauten die Verteidigungsanlagen immer weiter aus. 1570 wurde es Bischofssitz, ein Status, den es bis 1818 behielt.
Die großen Bauperioden kamen später. Das Amoreira-Aquädukt, begonnen im frühen 15. Jahrhundert, wurde 1622 fertiggestellt, um sauberes Wasser den Hügel hinaufzubringen. Die Bastionsmauern und die vorgelagerten Forts Graca und Santa Luzia machten Elvas zu einer der größten erhaltenen Landbefestigungen Europas, weshalb es 2012 in die UNESCO-Liste aufgenommen wurde.
Wissenswertes
Do's und Don'ts
Gut zu wissen
Foto: Wikipedia / Wikimedia Commons