St. Simons
Einführung
St. Simons ist eine vorgelagerte Insel an der Küste von Georgia, erreichbar über einen Damm von Brunswick aus. Alte Eichen, behangen mit Louisianamoos, säumen die Straßen, und das Tempo ist gemächlich. Die meisten Besucher richten sich in einem Cottage oder einer Ferienwohnung ein und lassen die Tage am Strand ineinander verschwimmen.
Das Dorfende, in der Nähe von Pier und Leuchtturm, hat die Geschäfte und Restaurants. Der Rest der Insel ist Wohngebiet, Marschland und Golf. Fahrräder sind die natürliche Art, sich fortzubewegen, und das flache Gelände macht es leicht.
Sightseeing
Aktivitäten
Top-Attraktionen
Avenue of the Oaks
Oak canopy at the former Retreat Plantation
Christ Church Frederica
White clapboard church rebuilt in the 1880s under oaks
East Beach
Main swimming beach, wide at low tide
Fort Frederica National Monument
Ruins of Oglethorpe's 1730s fort and town
Jekyll Island
Jekyll Island sits off the Georgia coast within the Golden Isles, a few miles from St. Simons Island, Sea Isla
Neptune Park
Waterfront park by the pier with pool and playground
St. Simons Lighthouse
Working 1872 light with harbor views from the top
Lokales Essen und Trinken
Lokale Traditionen
Geschichte
Zuerst lebten hier die Guale, dann kamen im 16. Jahrhundert die spanischen Missionen. 1736 baute James Oglethorpe Fort Frederica, um die junge Kolonie Georgia gegen Spanien zu schützen. Zwei Jahre später schlugen britische Truppen in der nahen Schlacht am Bloody Marsh eine spanische Streitmacht zurück, was mitentschied, wer die Region kontrollieren würde.
Im 19. Jahrhundert baute die Insel Baumwolle an und wurde durch Sklavenarbeit reich, mit Retreat und Hamilton unter den Plantagen. Nach dem Bürgerkrieg wandte sie sich dem Holz und dann dem Tourismus zu. Der Damm wurde 1924 eröffnet und machte die Insel zu einem Ferienort, was sie seitdem geblieben ist.
Wissenswertes
Do's und Don'ts
Gut zu wissen
Foto: Wikipedia / Wikimedia Commons